Wir machen es uns nicht einfach –

für Sie ist Facility Management
in Zukunft kinderleicht!

Unsere Produkte sind innovativ und effektiv:

HERMOS funktioniert einfach!

Wir bieten genau die Lösungen, die Sie brauchen:

Erleben Sie ihr individuelles HERMOS!

Unsere Lösung, Ihr großer Nutzen:

Wir machen Sie schneller und effektiver durch Automation!

Schnell, unkompliziert und ganz nah dran:

Unsere zuverlässigen Ansprechpartner sind immer für Sie da!

 
 

Wir machen es uns nicht einfach –

für Sie ist Facility Management
in Zukunft kinderleicht!

1

Unsere Produkte sind innovativ und effektiv:

HERMOS funktioniert einfach!

2

Wir bieten genau die Lösungen, die Sie brauchen:

Erleben Sie ihr individuelles HERMOS!

3

Unsere Lösung, Ihr großer Nutzen:

Wir machen Sie schneller und effektiver durch Automation!

4

Schnell, unkompliziert und ganz nah dran:

Unsere zuverlässigen Ansprechpartner sind immer für Sie da!

5

Glossar -
Begriffe zur FIS#energy Plattform

B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  P  R  S  V  W  Z

B

BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Die Aufgaben umfassen Export- und Importkontrollen (Handelsbeschränkungen & Waffenembargo), sowie die Förderung energieeffizienter Technik & Energieoptimierung und die Wirtschaftsförderung (Förderung von KMUs, Handwerksförderung). Diese und zahlreiche weitere Aufgaben werden von ca. 1000 Mitarbeitern bewältigt. (www.bafa.de)

BHKW (Blockheizkraftwerk) 

Ein Kraftwerk, das Strom erzeugt, wobei die Abwärme ebenfalls genutzt wird. Durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung wird dezentral elektrische Energie und Wärme bereitgestellt. Das BHKW kann stromgeführt betrieben werden. Dies ist rentabel, wenn nachwachsende Rohstoffe genutzt werden (erhöhte Förderung) und Lastspitzen im Stromnetz ausgeglichen werden. In den meisten Fällen wird das BHKW wärmegeführt betrieben. Das heißt, dass   100% der produzierten Wärme genutzt wird, und es nur läuft, wenn Wärme benötigt wird. Um eine wirtschaftliche Betriebsweise sicherzustellen sollten 5.000 Betriebsstunden pro Jahr nicht unterschritten werden. Hierzu ist ein gleichmäßiger Wärmebedarf über das ganze Jahr gesehen notwendig, also z.B. bei einem hohen Anteil am Warmwasserbedarf (Mehrfamilienhäuser, Hotels, Krankenhäuser). Das BHKW deckt bei bestimmten Liegenschaften nur die Grundlast ab. Die benötigte Spitzenlast im Winter muss durch ein alternatives Heizsystem abgedeckt werden, z.B. durch ein Brennwertgerät.

Blindleistung

Die Blindleistung (Einheit: var) ist neben der Wirkleistung ein Teil der elektrischen Scheinleistung (Gesamtleistung). Sie wird zum Aufbau von elektrostatischen Feldern (bei Kondensatoren) und elektromagnetischen Feldern (bei Spulen) benötigt. Die Energie wird also nicht in Arbeit oder Wärme umgewandelt. Die Stromnetze werden durch Blindleistung belastet, da Elektromotoren bzw. Pumpen ein Magnetfeld aufbauen und phasenverschoben die Energie wieder abgeben. Die Blindleistung pendelt auf diese Weise zwischen Verbraucher und Erzeuger hin und her. Erhöht sich der Anteil von Blindleistung im Netz, reduziert sich die Kapazität für die Wirkleistung. Um die Spannung im Netz zu erhalten, müssen Kraftwerke Blindleistung bereitstellen.

Brennwertgerät

Die Rauchgase (Abgase) werden im Wärmetauscher über den Wasserrücklauf gekühlt. Dabei kondensiert der Wasserdampf an den Heizflächen und gibt latente Wärme (Verdampfungswärme) ab. Der Taupunkt bei Erdgas beträgt 56°C und bei Heizöl 47°C. Um den Brennwerteffekt nutzen zu können, muss die Rücklauftemperatur unter diesen Werten liegen. Je niedriger die Rücklauftemperatur ist, desto höher ist der Wirkungsgrad. Der Heizwert H i (früher H u ) enthält nur die Energie der fühlbaren Wärme. Der Brennwert H s (früher H o ) bezeichnet den fühlbaren und latenten Wärmeinhalt. Bei Erdgas ist der Brennwert um 11% höher als der Heizwert, bei Flüssiggas um 9% und bei Heizöl um 6%.

C

COP (coefficient of performance)

Die Leistungszahl ist ein Momentanwert und beschreibt das Verhältnis von Heizleistung zu Antriebsleistung. Der COP bei Wärmepumpen ist beim Heizen größer, wenn die Vorlauftemperatur niedriger ist bzw. die Wärmequelleneintrittstemperatur höher ist.

cosϕ (Phasenverschiebung)

Im europäischen Wechselstromnetz haben Spannung und Strom einen sinusförmigen Verlauf mit einer Frequenz von 50 Hertz. Schwingen beide im Gleichschritt („in Phase“) ergibt sich immer ein positiver pulsierender Leistungswert (Produkt aus Spannung und Stromstärke). Man spricht hier von einer reinen Wirkleistung, die bei ohmschen Verbrauchern auftritt. Allerdings sorgen Spulen für eine induktive Verschiebung (positiv, Stromstärke folgt der Spannung) und Kondensatoren für eine kapazitive Verschiebung (negativ, Spannung folgt der Stromstärke). Aus der Verschiebung resultiert ein abwechselndes positives und negatives Vorzeichen für die Leistung. Sind Strom und Spannung um eine Viertelperiode verschoben, ergibt sich ein durchschnittlicher Leistungswert von Null - reine Blindleistung.

D

Dauerlinie

Bei einer Dauerlinie werden alle Messwerte einer Zeitspanne der Größe nach sortiert aufgelistet. Aus dem Diagramm lässt sich so das Lastverhältnis herauslesen, also die Verteilung von Spitzenlast und Grundlast.

De-minimis

Beihilfen bzw. Subventionen eines EU-Mitgliedsstaates dürfen nur in einem gewissen Maße an ein Unternehmen in der EU vergeben werden, sodass keine wettbewerbsverzerrende Auswirkungen innerhalb der EU-Staaten auftreten. Diesbezüglich sind Genehmigungen der Europäischen Kommission notwendig. Die De-minimis-Regelung besagt, dass Investitionszuschüsse unterhalb eines Schwellenwerts von 200.000 €   (100.000 € bei Straßengüterverkehrsunternehmen, 15.000 € bei landwirtschaftlichen Unternehmen) als geringfügig anzusehen sind und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Regelung der EU ist jeweils für drei lokale Steuerjahre festgesetzt. Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen und Energieeffizienzmaßnahmen; im Güterkraftverkehr Maßnahmen zur Sicherheit und Umwelt; in der Landwirtschaft Steuerentlastung für Agrardiesel oder Bewirtschaftung von steilem Dauergrünland.

DIN 16247: Energieaudit

Ab dem 5. Dezember 2015 sind alle nicht KMUs dazu verpflichtet ein Energieaudit durchzuführen. Eine Wiederholung muss mind. alle 4 Jahre erfolgen. Hauptbestandteil ist die energetische Bewertung. Hierzu erfolgt eine Bestandsaufnahme mit Vorschlägen zum Optimierungspotential inkl. wirtschaftlicher Betrachtung. Eine Pflicht zur Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen ist nicht gegeben. Das Energieaudit ist somit als Vorstufe zur ISO 50001 zu sehen.

DWD (Deutscher Wetterdienst)

Zu den Hauptaufgaben des DWD zählen die Wettervorhersage und die Warnung vor Gefahren: Sturm, schweres Gewitter, starker Schneefall, regionale Hitze und Pollenflug. Zudem wird das Klima in Deutschland überwacht, dokumentiert und die Veränderungen bewertet. Die meteorologische Wechselwirkung zwischen der Atmosphäre und anderen Bereichen der Umwelt werden erfasst und die erforderlichen Mess- und Beobachtungssysteme betrieben.

E

EDK (Energiedatenkonzentrator)

Die Energiedaten werden dezentral erfasst und gespeichert. Optional kann mit dem EDK auch ein aktives Lastmanagement betrieben werden, indem Trends ausgewertet werden und einzelne Verbraucher geschalten werden.

EEG-Umlage

Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) garantiert den Erzeugern von erneuerbaren Energien eine feste Einspeisevergütung. Die Differenz zum Strombörsenpreis wird von den Netzbetreibern als Kosten deklariert, die auf die Allgemeinheit umgelegt werden. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (Tennet TSO, 50Hertz Transmission, Amprion und Transnet BW) legen jeweils zum 15. Oktober eines Jahres die Höhe der EEG-Umlage für das Folgejahr fest. Im Jahr 2016 beträgt die Umlage 6,354 ct/kWh. Für bestimmte stromintensive Unternehmen ab 1 GWh pro Jahr kann von der BAFA die Ausgleichsregelung in Anspruch genommen werden, wobei die Umlage reduziert wird.

Effektivität

Hierbei geht es um die Zielerreichung, also mit welcher Qualität das Ziel erreicht wird. Der Aufwand der dazu betrieben wird ist außen vor.

Effizienz

Effizienz ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit, also das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen.

Elektrische Energie

Als elektrische Energie bezeichnet man Energie, die mittels Elektrizität übertragen oder in elektrischen Feldern gespeichert wird. Das Produkt aus Leistung und Zeit hat die Einheit kWh bzw. Ws (1 Ws = 1 J)

Elektrische Leistung

Bei Gleichstrom ergibt sich die elektrische Leistung aus dem Produkt von Spannung und Stromstärke. Bei Wechselspannung fluktuiert Strom und Spannung. Das Produkt von Spannung und Strom beschreibt die Scheinleistung. Diese teilt sich auf in Wirkleistung (genutzte Leistung: U*I* cosϕ) und Blindleistung (ungenutzte Leistung: U*I* sinϕ / bzw. Scheinleistung minus Wirkleistung). Bei Drehstrom muss der Verkettungsfaktor   noch berücksichtigt werden. Also ist di e Rechnung für die Scheinleistung U*I* .

EMAS (Eco- Management and Audit Scheme)

EMAS ist ein anspruchsvolles System für nachhaltiges Umweltmanagement. Ziel ist eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. Die öffentlich zugängliche Umwelterklärung der Unternehmen wird von einem staatlich, unabhängigen Umweltgutachter validiert. Die Verordnung der Europäischen Union wurde erstmals 1995 veröffentlicht.

Endenergie

Ist die Menge an Energie, die von den Verbrauchern bezogen wird. Haushalte, GHD, Industrie und der Verkehr benötigen z.B. Strom, Erdgas oder Benzin. Die Umwandlungsverluste und Übertragungsverluste bis zum Verbraucher sind darin nicht berücksichtigt. Im Gegensatz dazu schließt der Primärenergiebedarf diese Verluste mit ein.

Energieausweis

Mit dem Energieausweis werden Gebäude energetisch bewertet. Der Endenergieverbrauch und der Primärenergieverbrauch werden in kWh/(m² * a) angegeben. Dadurch können Gebäude untereinander besser verglichen werden. Es gibt zwei Typen von Ausweisen. Einerseits den Verbrauchsausweis, bei dem die tatsächlich verbrauchten Energiemengen der letzten drei Jahre witterungsbereinigt angegeben werden, und andererseits den Bedarfsausweis. Bei diesem wird, unter Berücksichtigung der Dämmeigenschaften und Heiztechnik, der Bedarf für Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasser berechnet.

Energiedatenmanagementsystem

Die Betonung liegt hierbei auf „Daten“-Managementsystem. Dies bedeute, dass Energiedaten verwaltet werden. Die Werte werden in Tabellen und Diagrammen dargestellt. Es ist also nur ein Bestandteil des Energiemanagementsystems, in welchem die Ziele für Optimierungsmaßnahmen definiert und überwacht werden.

Energieeffizienz

Die Energieeffizienz   beschreibt das Verhältnis zwischen Nutzen und energetischem Aufwand. Eine Steigerung kann entweder durch einen erhöhten Nutzen erzielt werden, z.B. wenn in einem Schmelzofen mehr Glas produziert wird, oder durch einen reduzierten Energieeinsatz, z.B. nach einer zusätzlich angebrachten Wärmedämmung.

Energieeinsparung

Die Intention, um den Verbrauch zu reduzieren, ist meist aus monetären Gründen gegeben. Einsparungen können entweder durch technische Optimierungen erfolgen, z.B. durch neue effizientere Motoren, neue Heizung, Wärmedämmung, oder durch ein angepasstes Nutzerverhalten z.B. nur Stoßlüften im Winter, Licht bzw. Geräte nur bei Bedarf einschalten.

Energiemanagementsystem

Management bedeutet mit etwas zurechtkommen / beaufsichtigen. Bei einem Energiemanagementsystem werden die verbrauchten Energiemengen wie z.B. Gas, Wasser, Strom und Wärme protokolliert und ausgewertet. Energetische Optimierungsmaßnahmen werden daraufhin angewendet und anschließend bewertet.

Energiemonitoring

Energiemonitoring bezieht sich auf die Erfassung von Energieverbräuchen. Eine kontinuierliche Messung ist notwendig, um Transparenz zu schaffen. Hilfreich zur Visualisierung ist ein Energiedatenmanagement.

Energieoptimierung

Das Beste aus der Energie „rausholen“. Dies beschreibt den Weg der Energieeinsparung. Man ist gewillt die Situation zu verbessern, wobei Kompromisse geschlossen werden müssen. Meist sind mit einem erhöhten Nutzen (Energieeinsparung) auch höhere Kosten verbunden. Deshalb sollte bei einer Maßnahme immer die Effizienz berücksichtigt werden.

Energiesteuer

Auf verschiedene Energieerzeugnisse werden Steuern erhoben: Schweröl, Leicht- und mittelschwere Öle, Heizöle, gasförmige Kohlenwasserstoffe, Flüssiggase, Kohle, feste Energieerzeugnisse und Erdgas. Die Politik verspricht sich dadurch einen achtsameren Umgang mit den Energieträgern.

Energiesteuergesetz

Das Energiesteuergesetz ist ein Verbrauchssteuergesetz und regelt die Besteuerung aller Energiearten in der Bundesrepublik Deutschland. Bei den Steuersätzen wird zwischen Heizöl und Kraftstoffen zur Fortbewegung unterschieden. Strom wird gesondert im Stromsteuergesetz geregelt.

Energieverbrauch

Der Begriff Energieverbrauch hat sich umgangssprachlich entwickelt. Physikalisch gesehen kann Energie in einem geschlossenen System nicht verbraucht, sondern nur umgewandelt werden. Die korrekte Bezeichnung lautet Exergieverbrauch oder Entropieerzeugung.

EnEV (Energieeisparverordnung)

In der EnEV werden Anlagentechnik und Wärmeschutz kombiniert betrachtet und ein Mindeststandard für den Primärenergiebedarf von Gebäuden festgelegt. Das Ziel der Bundesregierung ist ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Dies soll durch bessere Dämmung und den vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien geschehen. Dazu werden die Grenzwerte für Neubauten mit der Zeit immer wieder angepasst.

EnPI (energy performance indicator)

Mit der Energieleistungskennzahl werden umfangreiche Energiedaten gebündelt und es entsteht eine aussagefähige Kenngröße. Dabei wird der Energieverbrauch z.B. der Produktion gegenüber gestellt (kWh je Charge, Produkt oder Mitarbeiter). Bei Energiemanagementsystemen werden Leistungsvergleiche (Benchmarking) auch gefordert.

ERP-System (Enterprise-Resource-Planning)

Ein ERP-System ist eine Software, die die Ressourcen (Material, Personal und Kapital) bedarfsgerecht plant und steuert.

EVU (Energieversorgungsunternehmen)

Die Energieversorger stellen Strom, Gas, Nah- und Fernwärme zur Verfügung. Ein definierter Übergabepunkt setzt die Grenzen des Verantwortungsbereichs zwischen Versorger und Nutzer. Vielfach sind EVUs im Besitz der Öffentlichen Hand und als Stadtwerke oder andere kommunale Werke organisiert.

F

Fernwärme

Über ein weitverzweigtes Rohwärmenetz wird die Wärme für Heizung, Warmwasser und Prozesswärme geliefert. In einem gedämmten Rohrsystem gelangt Dampf bzw. Heißwasser von einem zentralen Heizkraftwerk zu den angeschlossenen Abnehmern. Die Wärmeerzeuger können auch dezentral im Netz verteilt werden. In den östlichen Bundesländern werden 32% der Haushalte mit Fernwärme versorgt, in den westlichen Bundesländern 9%.

FIS#energy

FIS#energy ist das Energiedatenmanagementsystem von Hermos. Mit der Software lassen sich die Energieverbräuche übersichtlich überwachen, darstellen und analysieren.

Frequenz

Die Frequenz hat die SI-Einheit Hz (Hertz) und bezeichnet die Anzahl periodischer Wiederholungen pro Zeiteinheit. 1 Hz = 1/s . Der Standard-Kammerton a 1 in der Musik beträgt 440 Hz. Der hörbare Bereich für den Menschen liegt bei 20 – 20.000 Hz, das wahrnehmbare Licht zwischen 400 THz und 750 THz. Das Stromverbundnetz in Europa wird mit 50 Hz betrieben. Um die Netzstabilität zu gewährleisten, muss der Bereich von 50,2 – 49,5 Hz eingehalten werden. Wenn die Stromproduktion über der Nachfrage liegt, steigt die Frequenz, wenn zu wenig Strom produziert wird, sinkt die Frequenz. Die Deutsche Bahn nutzt für ihre Bahnstromversorgung 16,7 Hz.

G

Gradtagszahl (GTZ)

Die Gradtagszahl spiegelt die lokalen klimatischen Bedingungen wider und wird bei einer Witterungsbereinigung verwendet. Grundlage bilden eine Rauminnentemperatur von 20°C und ein Heizbedarf ab einer Außentemperatur (Tagesmittelwert) von 15°C. Wird die GTZ 20/15 berechnet, müssen alle Differenzen von 20°C und der Außentemperatur aufsummiert werden, wenn die Außentemperatur unter 15°C liegt.

Grundlast

Unter Grundlast versteht man die Belastung des Stromnetzes, die während eines Tages nicht unterschritten wird. Grundlastkraftwerke (Kernkraftwerk, Laufwasserkraftwerke, Kohlekraftwerke) können preisgünstig Strom erzeugen, sind aber schlecht regelbar.

H

HERMOS

HERMOS ist eine weltweit tätige Firmengruppe in den Bereichen Automatisierung und Informationsverarbeitung. Die Kompetenzen umfassen Automatisierungs- und Integrationslösungen für Maschinen, Anlagen und Gebäude. IT-Lösungen werden für Produktionsprozesse und Liegenschaften implementiert.

I

Inselnetz

Inselnetze arbeiten autark, sind also nicht an das Verbundnetz angeschlossen, und versorgen ein räumlich enges Gebiet. Dies kann eine Insel sein, Westberlin zur Zeit der Teilung, abgelegene Gebirgshütten oder Schiffe. Der Strom wird meist von einem Dieselgenerator bereitgestellt, z.T. werden auch Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen oder Batteriespeicher genutzt. In Krankenhäuser, Rechenzentren und einigen Unternehmen sind Notstromaggregate installiert, die im Falle eines Stromausfalls die Versorgung übernehmen und einen Inselbetrieb sicherstellen. Da die Aggregate eine gewisse Anlaufzeit benötigen, sind USVs (unterbrechungsfreie Stromversorgung / Batterien) installiert, die die Spannung in der Zeit stabil halten.

ISO (International Standardisation Organisation)

Die Internationale Organisation für Normung hat im Jahr 1947 in Genf ihre Tätigkeiten aufgenommen. Zurzeit (Stand 2015) sind 162 Länder in der ISO vertreten. Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist seit 1951 Mitglied.

ISO 9001 (Qualitätsmanagement)

Die Norm dokumentiert die grundsätzlichen Maßnahmen zum Qualitätsmanagement (QM). Ziel ist eine kontinuierliche Verbesserung nach dem PDCA-Zyklus. Das QM beschreibt transparent die betrieblichen Abläufe, wodurch die Fehlerquote und Kosten gesenkt werden. Eine höhere Kundenzufriedenheit rundet das Ergebnis ab.

ISO 14001 (Umweltmanagement)

Hauptthema ist hier das Umweltmanagement. Entsprechend des PDCA-Zyklus sollen Abfälle, Abwasser und Emissionen reduziert werden. Wird der Ressourcenverbrauch gesenkt, wirkt sich dies positiv auf die Umwelt und auf die Kosten für ein Unternehmen aus.

ISO 50001 (Energiemanagement)

Die Vorgehensweis beruht auf einem systematischen und kontinuierlichen Verbesserungsprozess beim Energiemanagement. Die verantwortlichen Personen führen Optimierungsmaßnahmen durch. Anschließend wird der Erfolg bewertet und die Energiepolitik wird neu festgelegt..

J

JAZ (Jahresarbeitszahl)

Die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe gibt das Verhältnis von erzeugter Wärmeenergie zu verbrauchter Strommenge innerhalb eines Jahres an. Durchschnittliche Werte für Deutschland liegen bei 3 – 4,5, bei Grundwasser auch über 5.

K

Klimafaktoren

Die Klimafaktoren für einen Standort werden vom DWD für jede Postleitzahl zur Verfügung gestellt. Der Wert ergibt sich aus dem Verhältnis der Gradtagszahl von Potsdam zu der Gradtagszahl vom Standort.

Kennzahlen

Die Kennzahl ist grob gesagt, die Messung einer Größe, z.B. Temperatur, Fahrtzeit, Gesamtkosten oder Stückkosten. Es wird zwischen absoluten und relativen Kennzahlen unterschieden, die dimensionsbehaftet oder dimensionslos sind. Die Eigenschaft einer Kennzahl, also ob ein hoher Wert gut oder schlecht ist, stützt sich auf Erfahrungswerte. Die Aussagekraft erhöht sich, wenn man Vergleichswerte (Durchschnittswerte und Optimum) anderer Erhebungen heranzieht.

KMU (Kleine und mittlere Unternehmen)

Zu KMUs zählen laut der Europäischen Kommission Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Umsatz bis 50 Mio. € pro Jahr oder einer Bilanzsumme bis zu 43 Mio. € pro Jahr.

L

Lastgang

Der Lastgang spiegelt den chronologischen Verlauf der abgenommenen Leistung für Strom, Gas oder Wärme wider. Dieser kann wochentags und saisonale Unterschiede aufweisen. So lässt sich bei der Lastganganalyse die zeitliche Verteilung der Spitzenlast und Grundlast erkennen.

Lastmanagement

Beim Lastmanagement wird der Stromverbrauch aktiv gesteuert, um die Netzbelastung zu reduzieren. Stromkunden mit RLM müssen für Lastspitzen Zuschläge bezahlen. Dabei ist nicht die Häufigkeit der Spitzen ausschlaggebend, sondern das Maximum des ¼ h-Wertes, welches im Monat bzw. im Jahr erreicht wird. Man ist gewillt, die Maximum-Spitze zu begrenzen, da dies z.T. einen erheblichen Kostenfaktor der Stromrechnung darstellt. Bei Zeiten hoher Nachfrage, müssen nicht unbedingt benötigte Verbraucher abgeschaltet werden. Wärmepumpen, Elektrospeicherheizungen oder Batterien von Elektroautos eignen sich z.B. für ein Lastmanagement. Da durch den erhöhten Einsatz erneuerbarer Energien die Stromproduktion wetterabhängig stark schwankt, muss zukünftig das Lastmanagement nicht mehr eine möglichst gleichmäßige Nachfrage, sondern eine dem veränderbaren Angebot folgende Nachfrage bedienen.

P

PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check –Act)

Der US-amerikanischen Physikers Walter Andrew Shewhart hat in den 1930er den Produktionsprozess   in einem Werk von Western Electric einer systemischen Betrachtung unterzogen. Im Mittelpunkt stand die kontinuierliche Verbesserung der Qualität. Um den Lernerfolg sicherzustellen haben sich vier Schritte etabliert. Plan: Der Verantwortliche muss Verbesserungspotential erkennen. Do: Das Optimierungskonzept wird getestet. Check: Das eingeführte Konzept wird bewertet. Act: Bei einem positiven Resultat erfolgt die Umsetzung auf breiter Front (z.B. in anderen Werken) und der Effekt wird regelmäßig überprüft.

Photovoltaik

Licht wird direkt in elektrische Energie umgewandelt, dabei wird der Photoeffekt genutzt. Die Solarzelle besteht aus zwei Siliziumschichten, die jeweils einen positiven (p-dotierten) und einen negativen (n-dotierten) Ladungsträgerüberschuss besitzen. In der Grenzschicht (Raumladungszone) dazwischen baut sich ein elektrisches Feld auf. Trifft Licht (Photonen) auf die Grenzschicht, löst sich ein Elektron. Das freigesetzte Elektron wird in das n-Gebiet gezogen. An der Oberseite der Solarzelle nimmt ein Frontkontakt die freien Elektronen auf. Wird nun ein elektrischer Verbraucher angeschlossen, fließt der Gleichstrom zum Rückseitenkontakt an der p-Schicht.

Primärenergie

Primärenergie ist die ursprünglich vorkommende Energie in Erdöl, Kohle, Gas und Kernbrennstoffen, sowie die auf der Erdoberfläche zur Verfügung stehende Energie aus Biomasse, Geothermie, Wind, Wasser und Sonnenkraft. Durch Transport und Umwandlungsverluste kommt beim Verbraucher nur noch die Endenergie an. Durch Umwandlungsverluste vor Ort kann nur noch die Nutzenergie zur Strom- und Wärmeversorgung verwendet werden.

Primärenergiefaktor

Der Primärenergiefaktor ist das Verhältnis von Primärenergie zu Endenergie. Für Heizöl und Flüssiggas beträgt er „1,1“, für Strom „1,8“ (seit Januar 2016) für Holz „0,2“, und für Solarenergie und Geothermie„0“. Bei der Erstellung von Energieausweisen wird der benötigte Wärmebedarf berechnet, danach wird die Energiemenge mit dem Primärenergiefaktor multipliziert, so erhält man einen Wert, der die ökologische Umweltbelastung ausdrückt. Da Strom mit der Zeit durch immer mehr erneuerbare Energien erzeugt wird, sinkt der Faktor laut EnEV von anfangs „3“ über „2,7“ und „2,4“ auf mittlerweile „1,8“.

R

Rasterdiagramm

Ein Rasterdiagramm (engl. Carpet Plot) bietet dem Betrachter einen schnellen Überblick; auch über große Datenmengen. Es werden zwei Zeitachsen aufgetragen, z.B. Tage auf der x-Achse und der Tagesverlauf in 1/4h-Werte auf der y-Achse. In dem Diagramm werden die Messwerte farblich gewichtet eingetragen. Daraus lassen sich recht einfach Muster und Abweichungen erkennen.

RLM (Registrierende Leistungsmessung, auch registrierende Lastgangsmessung)

Die Energieversorger führen bei Großkunden (Stromverbrauch > 100.000 kWh/a; Gasverbrauch > 1,5 GWh/a) eine RLM durch. Dabei werden bei Strom viertelstündlich und bei Gas stündlich Leistungsmittelwerte gebildet. Die Werte werden regelmäßig (z.B. täglich) an den Netzbetreiber gesendet. Durch diese detaillierte Aufzeichnung lässt sich die Netzbelastung durch den Kunden bestimmen.

S

Sankey-Diagramm

Das Sankey-Diagramm ist eine graphische Darstellung von Mengenflüssen. Die Bewegungsrichtung von z.B. Energie, Material oder Geld wird durch unterschiedlich dicke Pfeile angegeben, wobei die Dicke der Pfeile proportional zur Menge ist. Die erste bekannte Grafik wurde vom französischen Bauingenieur Charles Joseph Minard 1869 veröffentlicht und zeigt die Verluste der französischen Armee während Napoleons Russlandfeldzug. 1898 visualisierte der irische Ingenieur Captain Matthew Sankey die Energieflüsse von Dampfmaschinen, die 1908 in der Zeitschrift des VDI publiziert wurden.

Scatter Plot (Streudiagramm)

Das Sankey-Diagramm ist eine graphische Darstellung von Mengenflüssen. Die Bewegungsrichtung von z.B. Energie, Material oder Geld wird durch unterschiedlich dicke Pfeile angegeben, wobei die Dicke der Pfeile proportional zur Menge ist. Die erste bekannte Grafik wurde vom französischen Bauingenieur Charles Joseph Minard 1869 veröffentlicht und zeigt die Verluste der französischen Armee während Napoleons Russlandfeldzug. 1898 visualisierte der irische Ingenieur Captain Matthew Sankey die Energieflüsse von Dampfmaschinen, die 1908 in der Zeitschrift des VDI publiziert wurden.

Scheinleistung 

Die Scheinleistung (Gesamtleistung) setzt sich aus der Wirkleistung (nutzbare Leistung -> Verbrauch) und der Blindleistung (nicht nutzbare Leistung) zusammen. Verwendet wird die Einheit „VA“. Transformatoren und elektrische Leitungen müssen auf die Scheinleistung ausgelegt werden, um die geforderte Wirkleistung bereitstellen zu können.

SLP (Standard Lastprofil)

Wenn der Stromverbrauch unter 100.000 kWh/a liegt, werden vom Netzbetreiber sog. SLPs zur Prognose verwendet. Dabei wird der Kunde einer Branchengruppe zugewiesen, von der ein typisches Verbrauchsmuster bekannt ist. Unterschieden wird zwischen Wochentagen, Samstagen, Sonntagen, Sommer, Winter und Übergangsjahreszeiten.

Solarenergie

Die Solarenergie ist die Energie, die von der Sonne auf die Erde trifft. In Norddeutschland sind das ca. 1.100 kWh/a, in Süddeutschland ca. 1.300 kWh/a. Technisch nutzen wir die Einstrahlung direkt, durch Solarthermie und Fotovoltaik.

Solarthermie

Bei der Solarthermie wird die Sonnenenergie in thermische Energie umgewandelt und genutzt. Die Kollektoren auf vielen deutschen Dächern fangen das Sonnenlicht ein und unterstützt so die Warmwasseraufbereitung und Gebäudeheizung. Da die Wärmeerzeugung und der Wärmeverbrauch zeitlich gesehen nicht korrelieren, sind Wärmespeicher notwendig.

Spitzenlast

Eine hohe, kurzzeitig auftretende Leistungsnachfrage wird als Spitzenlast bezeichnet.   Das Netz (Strom, Gas, oder Wärme) muss diese Kapazitäten zusätzlich zur Grund- und Mittellast immer bereithalten. Zur Regelung ist ein Lastmanagement erforderlich.

Stromspeicher

Stromspeicher können Kosten reduzieren, indem einerseits der Eigenverbrauch von selbsterzeugtem Strom erhöht wird und andererseits Lastspitzen reduziert werden. Die Speicher können aber auch netzdienliche Funktionen erfüllen. So werden durch angepasste Regelung die Spannung, bzw. die Frequenz im Netz stabilisiert. Mit den Batterien lässt sich durch Regelenergie auch Geld verdienen. Dabei wird zu Zeiten eines niedrigen Strompreises Energie eingekauft und gespeichert und bei höheren Börsenpreisen wieder verkauft.

Stromsteuer

Die Stromsteuer wurde 1999 eingeführt. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Ökosteuer und stellt eine indirekte Verbrauchssteuer dar. 90 % fließen davon in die Rentenkassen, wodurch die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Seit 2003 beträgt der Steuersatz 2,05 ct/kWh. Beim Zoll können die Bahn und das produzierende Gewerbe einen reduzierten Steuersatz bzw. Spitzenausgleich beantragen.

Stromsteuer

Die Stromsteuer wurde 1999 eingeführt. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Ökosteuer und stellt eine indirekte Verbrauchssteuer dar. 90 % fließen davon in die Rentenkassen, wodurch die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Seit 2003 beträgt der Steuersatz 2,05 ct/kWh. Beim Zoll können die Bahn und das produzierende Gewerbe einen reduzierten Steuersatz bzw. Spitzenausgleich beantragen.

V

VDI4602 (Energiemanagement)

Die Richtlinie erläutert die wichtigsten Begriffe des Energiemanagements und zeigt auf, wie sie sich auf gewerbliche und industrielle Objekte anwenden lässt.

Vollbenutzungsstunden              

Eine technische Anlage kann nicht permanent unter Volllast betrieben werden. Betriebspausen und Teillastbetrieb reduzieren die maximal mögliche Leistung. Die Vollaststunden geben deshalb die Dauer an, die bei 100% Nennleistung gebraucht worden wär. Die Zahl spiegelt also den Jahresnutzungsgrad der Anlage wider.

W

Wärmepumpe            

Die Wärmepumpe nutzt als Energiequelle das Temperaturniveau der Umgebung und den physikalischen Effekt, dass eine Flüssigkeit verdampft, wenn entweder die Temperatur erhöht wird, oder der Druck gesenkt wird. Ein Beispiel aus dem Alltag ist z.B. der Kochtopf mit Wasser auf einem Herd. Es muss eine große Energiemenge zur Verfügung gestellt werden, bis das Wasser verdampft und sich der Aggregatszustand von flüssig zu gasförmig ändert. Die Wärmepumpe nutzt zur Wärmegewinnung den gegenläufigen Prozess, genannt Kondensation (Übergang von gasförmig zu flüssig). Bei einer Wärmepumpe wird ein Kältemittel verwendet, dass durch die Quelle (Luft, Wasser, Sole) bei niedrigem Druck verdampft. Ein nachgeschalteter Verdichter erhöht den Druck. Dadurch kondensiert die Flüssigkeit und Energie wird frei, die zum Heizen verwendet werden kann. Danach reduziert eine Drossel den Druck wieder. Das Kältemittel kühlt noch weiter ab und kann dann wieder im Verdampfer erwärmt werden. Reversible Wärmepumpen können den Kreisprozess umkehren und Kühlleistung bereitstellen.

Wirkleistung      

Die Wirkleistung (Einheit: Watt) ist der Teil der elektrischen Leistung, der genutzt werden kann (zu Licht, Wärme, Bewegung). Der nicht nutzbare Anteil an der Gesamtleistung (Scheinleistung) wird der Blindleistung zugeschrieben.

Witterungsbereinigung   

Der Heizenergieverbrauch hängt von den klimatischen Verhältnissen ab. Bei einem milden Winter wird weniger Heizenergie benötigt, als bei einem strengen Winter. Um die Jahre untereinander zu vergleichen, werden vom DWD (deutscher Wetterdienst) die jährlichen Klimafaktoren zur Verfügung gestellt. Durch das Verhältnis der Klimafaktoren von verschiedenen Jahren und Standorten, lässt sich der witterungsbereinigte Verbrauch berechnen. Laut der EnEV 2013 muss bei einem Verbrauchsausweis der Referenzstandort Potsdam (vor 01.05.2014 Würzburg) berücksichtigt werden.

Z

Zertifizierung  

Durch eine Zertifizierung wird die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachgewiesen. Unabhängige   Zertifizierungsstellen sind z.B. DQS, TÜV, DEKRA.

Zoll

Zu den Aufgaben der Behörde zählen die Erhebung von Zoll- und Steuerabgaben, Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs (Produktpiraterie und Schmuggel), sowie Bekämpfung der Schwarzarbeit und Terrorismus. Der Zoll beschäftigt ca. 7.000 Mitarbeiter bundesweit und hat im Jahr 2015 fast 133 Milliarden Euro eingenommen (etwa die Hälfte der Steuereinnahmen des Bundes). Ca. 66,7 Milliarden Euro werden durch die Verbrauchsteuern erwirtschaftet. Zu denen gehören die Energiesteuer, Tabaksteuer, Stromsteuer, Branntweinsteuer, Kernbrennstoffsteuer, Alkopopsteuer, Kaffeesteuer, Biersteuer, die Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer.

 
 

Die HERMOS Firmengruppe

HERMOS ist eine international tätige Firmengruppe in den Bereichen Automatisierung und Informationsverarbeitung.
Die Kompetenz von HERMOS sind Automations- und IT- Lösungen für Industrie, Energie, Umwelt und Gebäude.
HERMOS liefert Lösungen aus einer Hand, bestehend aus dem Engineering, der Fertigung von Schaltanlagen, der Software für die Automations- und IT- Systeme, sowie dem After-Sales-Service.
Die Umsetzung von SCADA, Systemintegration, Energie Monitoring  und MES  basieren auf den von HERMOS entwickelten IT- Plattformen FIS# und MATRIX.
Für Track&Trace liefert HERMOS Lösungen für echtes Produkt-Tracking und Produktintegrität. Basis hierfür sind eigenentwickelte RFID-Komponenten und Bildverarbeitung.

HERMOS AG | Gartenstraße 19 | 95490 Mistelgau | Tel. +49 9279 991-0 | E-Mail schreiben | Impressum | Datenschutz | Teamviewer